Das denkmalgeschützte Fachwerkhaus von 1814/15, sollte um eine Einliegerwohnung, einen weiteren Wohnraum mit Bad und zwei Nebenräume erweitert werden. Hierzu wurde im Hinterhof der alte Anbau, welcher aus Werkstatt und Schuppen bestand, abgebrochen und ein Neubau in Strohballenbauweise in die Lücke zwischen Garage und Haupthaus geplant.
Die Holz-, Stroh und Lehmbauarbeiten wurden unter fachkundiger Anleitung von interessierten Laien in einem Seminar des asbn – austrian strawbale network über zwei Wochen durchgeführt. Der weitere Innenausbau in Eigenleistung erbracht.
